Liebe Besucher

ich bin eine autodidaktische Künstlerin. Die Kunst ist zu meiner Welt geworden in der ich mich sehr wohl fühle. Für mich ist die Kunst eine Welt ohne Grenzen und meine Werke sind nur ein sehr kleiner Teil davon.

Ich bin sehr glücklich wenn ich den Menschen mit meinen Werken ein wenig Freude bringen kann. Manche Ideen für ein Bild kommen spontan und für andere muß ich lange nachdenken. Die Bilder auf diesen Seiten sind nur ein kleiner Teil dessen was ich tue.

Ich beschäftige mich mit unterschiedlichen Themenstellungen, insbesondere seit 2014 mit klassischen und biblischen Themen, sowie Bilder aus meiner Phantasie mit starken kräftigen Farben. Natürlich arbeite ich auch an dem Thema „die Menschen“ weiter. Meine Motive kommen aus dem Leben. Ich male mit Acryl und Öl auf Leinwand.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit meinen Bildern.

Olga Stens


Nächste Ausstellung meiner Bilder:

Weihnachtsausstellung
Vernissage am 15.12.2017 um 19:00 Uhr
Galerie Hexagone, Schützenstraße 16, 52062 Aachen


Dr. Josef Gülpers, Kunsthistoriker
Ausstellung „Lebendige Farben“ am 27. Januar 2017
Galerie Hexagone,  Aachen

Künstlerische Entwicklungen, welche die Auseinandersetzung mit dem menschlichen Ich und die menschliche Seele in den Mittelpunkt des Schaffens gestellt haben, üben seit jeher eine besondere Anziehungskraft auf den Kunstbetrachter aus, sucht doch ein jedes das eigene Ich zu erkennen. Mythologische Phänomene als das lebendige Erbe unserer Existenz, verbunden und aktualisiert mit der gegenwartsbestimmten Sichtweise einer Künstlerin. Mit feinen Sinnen Erspürtes und kraftvoll Gedeutetes bilden einen Spannungsbogen, den Olga Stens in ihrer im Bild realisierten Botschaft vermittelt. [komplette Rede]


Dr. Peter Schütt, Kunsthistoriker
Ausstellung „Die Schönheit liegt in den Augen des Betrachters“ am 26. April 2015
Pashmin Art Gallery, Hamburg

Olga Stens, die in Moldawien geboren und aufgewachsen ist, in Leningrad studiert hat und 1997 nach Deutschland übergesiedelt ist, blickt auf einen ganz anderen künstlerischen Werdegang zurück. Als sie ausgebildet wurde, galt in ihrer Heimat noch die Doktrin des sozialistischen Realismus. Um die hässliche Realität schöner erscheinen zu lassen, als sie war, wurde alles schön gefärbt und schön gemalt. [Auszug aus der Rede]